Sid Neigum Jacke aus Organza mit Plissee

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Sid Neigum Jacke aus Organza mit Plissee

Sid Neigum Jacke aus Organza mit Plissee
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Leicht lockere Passform Oversized-Ärmel- Leichtes nicht elastisches Material- Das Model ist 175 cm groß und trägt Größe US 2. Klicken Sie oben auf „Größentabelle ansehen“ um Ihre Größe zu ermitteln
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Dass Origami und Architektur für Sid Neigum einen besonderen Reiz haben und dass er bei seinen Entwürfen einem mathematischen Ansatz folgt wird in dieser außergewöhnlichen Jacke besonders deutlich. Der Eröffnungs-Look der F/S 18-Präsentation wurde aus plissiertem Organza handgefertigt und mit flexiblem Draht in den Ärmeln ergänzt um eine skulpturale Silhouette zu kreieren. Lassen Sie das Modell offen herunterhängen oder stecken Sie es in den Bund einer Hose wodurch es den Anschein einer Wickelbluse erweckt.

Hier gezeigt mit: Joseph Hose Givenchy Clutch Attico Mules Jennifer Fisher Ohrringen.

  • - Schwarzer Organza und Satin- Ohne Verschluss- 100 % Polyester- Punktuelle Reinigung- Hergestellt in Kanada
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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