KENZO Jogginghose aus bedrucktem BaumwollJersey

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KENZO Jogginghose aus bedrucktem Baumwoll-Jersey

KENZO Jogginghose aus bedrucktem Baumwoll-Jersey
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Hoch sitzend wird jedoch tief auf der Hüfte getragen - Elastische Abschlüsse- Mittelschweres leicht elastisches Material- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe S
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Zu den Besonderheiten von Rosa gehört dass es selbst den schlichtesten Silhouetten ein verspieltes hübsches Flair verleiht. Diese Jogginghose von KENZO besteht aus Baumwoll-Jersey in der bonbonfarbenen Nuance und wird durch matt-schwarze Details akzentuiert. Tragen Sie einen rotes Sweatshirt dazu um den gummierten Schriftzug an der rechten Seite hervorzuheben.

Hier gezeigt mit: Double Trouble Gang Sweatshirt Proenza Schouler Schultertasche Golden Goose Deluxe Brand Sneakers Annie Costello Brown Ohrringen.

  • - Baumwoll-Jersey in Zartrosa und Hellrot- Ohne Verschluss- 100 % Baumwolle; Besatz: 95 % Baumwolle 5 % Elastan- Maschinenwäsche- Designerfarbe: Flamingo Pink
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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