Melissa Odabash Natalia besticktes Minikleid aus Voile

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Melissa Odabash Natalia besticktes Minikleid aus Voile

Melissa Odabash Natalia besticktes Minikleid aus Voile
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Leicht lockere Passform- Das Model ist 175 cm groß und trägt Größe XS
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Der leichte Voile des „Natalia“ Minikleids von Melissa Odabash hüllt Ihren Körper locker ein. Das Modell wurde mit Stickereien in Bronze Kupfer und Roségold verziert und zeigt am Kragen perlenbesetzte Bänder die Sie knoten oder auch offen lassen können – Sie entscheiden dadurch wie viel Bedeckung Sie wünschen. Ziehen Sie es über Ihren Bikini wenn Sie sich zur Strandbar aufmachen.

Tragen Sie dazu: Loeffler Randall Clutch ATP Atelier Sandalen Sophie Buhai Ohrringe.

  • - Weißer Voile- Ohne Verschluss- 100 % Viskose; Futter: 100 % Baumwolle- Trockenreinigung
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  Saint Laurent Hoch sitzende Skinny Jeans
 gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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