Deitas Fasano Midikleid aus Seidensatin mit asymmetrischer Schulterpartie

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Deitas Fasano Midikleid aus Seidensatin mit asymmetrischer Schulterpartie

Deitas Fasano Midikleid aus Seidensatin mit asymmetrischer Schulterpartie
  • - Fällt klein aus. Wählen Sie eine Nummer größer als gewöhnlich- Körpernah im Brustbereich und an der Taille- Leichtes nicht elastisches Material- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe DK 36. Klicken Sie oben auf „Größentabelle ansehen“ um Ihre Größe zu ermitteln
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Unsere Fashion-Direktorin Lisa Aiken trug kürzlich bei einer Party in Palm Springs das „Fasano“ Kleid von Deitas in Kombination mit skulpturalen Mules und Schmuck von Alighieri – das erstgenannte Label steht also zweifellos auf ihrer Beobachtungsliste. Das Modell aus elfenbeinfarbenem Seidensatin ist eher schlicht gehalten fällt jedoch durch einen Puffärmel im 30er-Jahre-Stil ins Auge.

Hier gezeigt mit: STAUD Beuteltasche Rupert Sanderson Mules.

  • - Elfenbeinfarbener Seidensatin- Verdeckter Haken- und Reißverschluss an der Seite- 100 % Seide- Trockenreinigung
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Jil Sander Kaschmirpullover mit Schnürung und offener Rückenpartie

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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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