HUNZA G Jean BandeauBikini aus Seersucker

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HUNZA G Jean Bandeau-Bikini aus Seersucker

HUNZA G Jean Bandeau-Bikini aus Seersucker
  • - Passt Größen XS–L sowie allen Figurtypen
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Ein Blick auf die Instagram-Feeds von Lily Donaldson Joan Smalls und Bella Hadid reicht um zu sehen wie vorteilhaft und glamourös die Swimwear von HUNZA G ist. Auch Teil der aktuellen Kollektion ist der „Jean“ Bikini der sich aus einem Bandeau-Oberteil mit Knotendetail und einem Höschen mit hohem Beinausschnitt zusammensetzt und aus dem unverkennbaren Seersucker-Material des Labels besteht – dank des hohen Stretch-Anteils schmiegt sich das Modell wunderschön an Ihre Figur.

Tragen Sie dazu: Ancient Greek Sandals Sandalen Illesteva Sonnenbrille Eddie Borgo Ring Chan Luu Kette Chan Luu Kette Charlotte Chesnais Ringe.

  • - Seersucker in Rosa- Ohne Verschluss- 88 % Nylon 12 % Elastan - Handwäsche- Bodylotion Sonnencreme Öl und Chlor können Verfärbungen verursachen. Dies ist jedoch nicht auf Fabrikationsfehler zurückzuführen. Bitte beachten Sie die Pflegehinweise um den Artikel bestmöglich zu erhalten- Hergestellt im Vereinigten Königreich
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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