MM6 Maison Margiela Kleid aus Crêpe mit Plissee

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MM6 Maison Margiela Kleid aus Crêpe mit Plissee

MM6 Maison Margiela Kleid aus Crêpe mit Plissee
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Lockere Passform- Mittelschweres leicht elastisches Material- Bei zierlicher Statur empfehlen wir eine Nummer kleiner zu wählen- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe IT 40. Klicken Sie oben auf „Größentabelle ansehen“ um Ihre Größe zu ermitteln
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Dieses leicht locker geschnittene schwarze Kleid von MM6 Maison Margiela versprüht mühelos-cooles Flair und zeichnet sich durch einen plissierten Rock an der tief sitzenden Taille aus. Das Modell hat kurze Ärmel mit Umschlag und wurde in Italien aus fließendem Crêpe gefertigt der den Körper wunderschön umspielt. Tragen Sie dazu Ankle Boots und bei kälteren Temperaturen eine blickdichte Strumpfhose.

Hier gezeigt mit: Alexander McQueen Schultertasche Jil Sander Ankle Boots Sophie Buhai Ohrringen.

  • - Schwarzer Crêpe- Ohne Verschluss- 100 % Polyester- Trockenreinigung- Hergestellt in Italien
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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