Sandy Liang Scales Top aus Chiffon mit Pailletten

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Sandy Liang Scales Top aus Chiffon mit Pailletten

Sandy Liang Scales Top aus Chiffon mit Pailletten
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Leicht lockere Passform- Leichtes aufwendig verziertes nicht elastisches Material- Das Model ist 175 cm groß und trägt Größe FR 36. Klicken Sie oben auf „Größentabelle ansehen“ um Ihre Größe zu ermitteln
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Die verspielten Details der Resort-Kollektion 2018 von Sandy Liang sind eine Hommage auf die Mode ihrer Kindheit – Letztere verbrachte sie in den 90er-Jahren in Bayside in Queens. Schmale schwarze Träger und unzählige schillernde Pailletten die den Schuppen einer Meerjungfrau ähneln zeichnen dieses Top aus Chiffon aus. Für den Abend ist es natürlich perfekt geeignet doch auch tagsüber lässt es sich vielseitig kombinieren – tragen Sie es einfach über einem weißen T-Shirt.

Hier gezeigt mit: RE/DONE Jeans ATM Anthony Thomas Melillo T-Shirt Simon Miller Beuteltasche Common Projects Sneakers.

  • - Sandfarbener und schwarzer Chiffon- Ohne Verschluss- 100 % Polyester- Trockenreinigung- Designerfarbe: Mermaid
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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