Stella McCartney Mehrlagige Robe aus Crêpe

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Stella McCartney Mehrlagige Robe aus Crêpe

Stella McCartney Mehrlagige Robe aus Crêpe
  • - Fällt groß aus. Wählen Sie eine Nummer kleiner als gewöhnlich- Lockere Passform Gürtel zum Anpassen des Taillenbereichs- Lockerer Überschlag- Mittelschweres nicht elastisches Material- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe IT 38. Klicken Sie oben auf „Größentabelle ansehen“ um Ihre Größe zu ermitteln
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In dieser roten Robe aus fließendem Crêpe von Stella McCartney ist Ihnen ein atemberaubender Auftritt sicher. Das Modell zeichnet sich durch einen Überschlag in Cape-Optik aus der unauffällig am Saum befestigt wurde und so den ganzen Abend lang nicht verrutscht – ein Beweis dafür wie gut sich die Designerin mit dem roten Teppich auskennt.

Hier gezeigt mit: Jimmy Choo Clutch Prada Sandalen Kenneth Jay Lane Ohrringen.

  • - Roter Crêpe- Haken- und Reißverschluss an der Schulter- 100 % Viskose; Besatz: 40 % Viskose 24 % Polyester 20 % Polyurethan 16 % Nylon- Trockenreinigung- Designerfarbe: Lipstick

    Fällt groß aus. Siehe Größe & Passform.
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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