TOME Hose mit weitem Bein aus Faille aus einer Baumwollmischung

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TOME Hose mit weitem Bein aus Faille aus einer Baumwollmischung

TOME Hose mit weitem Bein aus Faille aus einer Baumwollmischung
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Hoch sitzend weites Bein- Verkürzte Länge- Mittelschweres leicht elastisches Material- Bei zierlicher Statur empfehlen wir eine Nummer kleiner zu wählen- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe US 2. Klicken Sie oben auf „Größentabelle ansehen“ um Ihre Größe zu ermitteln
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Diese Hose aus Faille aus einer Baumwollmischung von TOME lenkt den Blick durch einen hohen Bund auf Ihren Taillenbereich. Da das leicht verkürzte Modell knapp oberhalb des Knöchels endet wirkt es in Kombination mit Mules oder Slippers besonders cool.

Hier gezeigt mit: TOME Oberteil Boyy Clutch Neous Mules Jennifer Fisher Ohrringen.

  • - Faille aus einer Baumwollmischung in Schwarz- Verdeckter Haken- und Reißverschluss vorne- 98 % Baumwolle 2 % Elastan- Trockenreinigung
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Marc Jacobs Rock aus Crêpe mit Fransen

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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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