Burberry Karierter Pullover aus Merinowolle mit Print

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Burberry Karierter Pullover aus Merinowolle mit Print

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  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Leicht lockere Passform- Mittelschwerer Strick- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe S
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Das ikonische traditionelle Karomuster von Burberry hatte schon das ein oder andere Make-over – erstmals präsentierte es sich in den 20er-Jahren als es das Innenfutter der Trenchcoats zierte. Dieser Pullover aus Merinowolle – Teil der F/S 18-Kollektion – zeigt das klassische Raster in Schwarz Weiß und Rot durch das sich weißes Gekritzel schlängelt das im Designstudio des Hauses mit Kreide gezeichnet wurde.

Hier gezeigt mit: Burberry Jeans Gianvito Rossi Ankle Boots Loewe Beutel.

  • - Mehrfarbige Merinowolle- Ohne Verschluss- 100 % Merinowolle- Handwäsche
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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