Altuzarra Spire Rock aus StretchRippstrick mit Troddeln

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Altuzarra Spire Rock aus Stretch-Rippstrick mit Troddeln

Altuzarra Spire Rock aus Stretch-Rippstrick mit Troddeln
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Endet unterhalb des Knies wird an der Taille getragen- Elastisch im Taillenbereich- Mittelschwerer Strick- Das Model ist 175 cm groß und trägt Größe S
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Als Vorbild für die F/S 18-Kollektion dienten Joseph Altuzarra die selbstgemachten Kleidungsstücke der Rocker der 70er-Jahre die im Buch Native Funk & Flash: An Emerging Folk Art zu finden sind – die Kreationen des Designers sind jedoch deutlich eleganter. Der schwarz-weiße „Spire“ Rock aus Stretch-Rippstrick umschmeichelt Ihre Kurven und wurde neben einem oberschenkelhohen Schlitz auch mit Troddeln am Saum versehen. Mit diesem Gürtel des Labels lenken Sie den Blick auf den elastischen Taillenbund.

Hier gezeigt mit: Jacquemus Oberteil Loewe Schultertasche Gianvito Rossi Sandalen Laura Lombardi Ohrringen.

  • - Stretch-Strick in Schwarz und Elfenbein- Ohne Verschluss- 96 % Viskose 4 % Polyester- Trockenreinigung
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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