Mira Mikati Bedrucktes Oberteil aus einer Baumwollmischung

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Mira Mikati Bedrucktes Oberteil aus einer Baumwollmischung

Mira Mikati Bedrucktes Oberteil aus einer Baumwollmischung
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Lockere Passform- Leichtes nicht elastisches Material- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe FR 36. Klicken Sie oben auf „Größentabelle ansehen“ um Ihre Größe zu ermitteln
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Mit ihrer F/S 18-Kollektion entführt uns Mira Mikati in den nie endenden Sommer am Venice Beach in Kalifornien – das stets präsente Graffitti-Motiv entstand in Anlehnung an die bunt besprühten Fassaden von Gebäuden und Skateparks. Wie so viele andere Kreationen der Reihe zieren auch dieses Oberteil aus einer Baumwollmischung bunte Zackenlitzen an der Vorderseite. Dank der leicht verkürzten Länge lässt sich das Modell zudem wunderbar mit hoch sitzenden Jeans oder dem passenden Rock kombinieren.

Hier gezeigt mit: Goldsign Jeans JW Anderson Schultertasche Veja Sneakers.

  • - Mehrfarbige Baumwollmischung- Durchgehende Knopfleiste vorne- 97 % Baumwolle 3 % Elastan; Besatz: 100 % Polyester - Handwäsche
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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