Nike Herren Sneaker Air Max Zero Essential in schwarz

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  • Designerkonzept des Nike Air Max 1
  • Obermaterial aus Textil mit geformten Überzügen für atmungsaktiven Tragekomfort und Halt
  • extrem leichter Sneaker
  • vernähte Zunge für eine Sockenähnliche Konstruktion
  • 5-Loch Schnürung sorgt für einen festen Sitz
  • kleine Air Max Prägung an den Seiten und Ferse
  • sichtbare Air Max-Element in der Sohle verbessert die Dämpfung
  • Gummi im Fersen- und Zehenbereich für Traktion und Strapazierfähigkeit
  • Flexkerben lassen natürliche dynamische Bewegungen zu
  • einteilige Schaumstoff-Mittelsohle/Außensohle sorgt für eine strapazierfähige Dämpfung
  • Gewicht pro Schuh: ca. 340g (Gr. 43)

    Marke: Nike
    Kat.: Sneaker
    Farbe: schwarz/weiß
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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