JCrew Yuna Mantel aus Faux Fur

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J.Crew Yuna Mantel aus Faux Fur

J.Crew Yuna Mantel aus Faux Fur
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Leicht lockere Passform für mehrlagige Looks geeignet- Dickes strukturiertes nicht elastisches Material- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe XS
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Mäntel aus Faux Fur sehen nicht nur cool aus sondern halten Sie bei tiefen Temperaturen auch noch schön warm. Das hellblaue „Yuna“ Modell von J. Crew fühlt sich angenehm weich und plüschig an während das glänzende Satinfutter ein leichtes Überziehen ermöglicht. Tragen Sie es mit einem Logo-T-Shirt und Jeans.

Hier gezeigt mit: ALEXACHUNG Jeans J.Crew Oberteil Clare V. Schultertasche 3.1 Phillip Lim Sock Boots Simone Rocha Ohrringen.

  • - Hellblaues Faux Fur - Durchgehender Knopfverschluss vorne - 100 % Polyester- Trockenreinigung
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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