REDValentino Shorts aus besticktem BaumwollTwill

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REDValentino Shorts aus besticktem Baumwoll-Twill

REDValentino Shorts aus besticktem Baumwoll-Twill
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Hoch sitzend locker geschnitten- Rockartiger Überschlag vorne- Mittelschweres aufwendig besticktes nicht elastisches Material- Bei kurvigem Hüftbereich empfehlen wir eine Nummer größer zu wählen- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe IT 40. Klicken Sie oben auf „Größentabelle ansehen“ um Ihre Größe zu ermitteln
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Diese Shorts von REDValentino verbinden die Unbeschwertheit einer kurzen Hose mit der Eleganz eines Rocks. Sie sitzen hoch an der Taille und bestehen aus Baumwoll-Twill der über und über mit leuchtenden Blumen in Fuchsia Gelb und Kornblumenblau bestickt wurde. Stimmen Sie die Farbe Ihres Pullovers auf eine der Nuancen ab.

Hier gezeigt mit: Rejina Pyo Pullover Stella McCartney Slippers Simone Rocha Ohrringen Jennifer Fisher Ring.

  • - Sandfarbener Baumwoll-Twill- Verdeckter Haken- und Reißverschluss an der Seite- 100 % Baumwolle; Futter: 100 % Polyester- Trockenreinigung
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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