Stine Goya Jeanne gestreiftes Midikleid aus Rippstrick

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Stine Goya Jeanne gestreiftes Midikleid aus Rippstrick

Stine Goya Jeanne gestreiftes Midikleid aus Rippstrick
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Körpernahe Passform- Mittelschwerer Strick- Das Model ist 180 cm groß und trägt Größe XS
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Die in Kopenhagen ansässige Designerin Stine Goya begann ihre Karriere als Model und studierte später am Londoner Central Saint Martins bevor sie 2006 ihr eigenes Label lancierte. Das figurbetonte „Jeanne“ Midikleid aus Rippstrick knüpft durch ein farbenfrohes Streifenmuster an die Kunstwelt an. Stimmen Sie Ihre Maniküre auf eine der Farben ab – durchstöbern Sie unsere breit gefächerte Auswahl an Nagellacken um die perfekte Nuance zu finden.

Hier gezeigt mit: BOYY Tote Paul Andrew flachen Schuhen Leigh Miller Ohrringen Bottega Veneta Ringen.

  • - Mehrfarbiger Rippstrick- Ohne Verschluss- 88 % Viskose 12 % Polyester- Trockenreinigung
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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