Sixth June Herren Zip Hoodie Patches in schwarz

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Sixth June Herren Zip Hoodie Patches in schwarz

Sixth June Herren Zip Hoodie Patches in schwarz

Sixth June Herren Zip Hoodie Patches in schwarz

Das französische Label Sixth June ist bekannt für seine auffälligen und innovativen Styles. Da macht auch der Patches Zip Hoodie keine Ausnahme. Die sportliche Kapuzenjacke kommt in sattem Schwarz daher und bietet den bunten Patches auf der Vorderseite den perfekten Hintergrund. Letztere nehmen sich dabei selbst nicht allzu ernst und machen aus der Sweatjacke einen echten Hingucker. Bei der Passform setzt Sixth June auf einen langen und bequemen Schnitt der Dir viel Bewegungsfreiheit lässt und dank der elastischen Bündchen an Ärmeln und Hüftabschluss angenehm bequem sitzt. Praktische Features wie die Kapuze mit Kordelzug ein hochschließender Front-Zip und die seitlichen Einschubtaschen machen das Design perfekt.

  • lang geschnittener Herren Zip Hoody
  • Kapuze mit Kordelzug
  • hochschließender Front-Zip
  • diveser Patches auf der Vorderseite
  • seitliche Einschubtaschen
  • Rippstrickbündchen am Armabschluss
  • lang geschnitten
  • bequeme Passform

    Marke: Sixth June
    Kat.: Zip Hoody
    Farbe: schwarz/bunt
    Material: 50% Baumwolle 50% Polyester
Sixth June Herren Zip Hoodie Patches in schwarz Sixth June Herren Zip Hoodie Patches in schwarz
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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