Mira Mikati Bedruckte Shorts aus einer Baumwollmischung

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Mira Mikati Bedruckte Shorts aus einer Baumwollmischung

Mira Mikati Bedruckte Shorts aus einer Baumwollmischung
  • - Fallen normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Halbhoch leicht locker geschnitten- Elastischer Bund- Mittelschweres nicht elastisches Material- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe FR 36. Klicken Sie oben auf „Größentabelle ansehen“ um Ihre Größe zu ermitteln
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Für F/S 2018 wandte sich Mira Mikati dem Strand in Venice Beach in Los Angeles und seiner Skater-Szene zu. So wurden diese Shorts aus einer Baumwollmischung – angelehnt an die Graffiti der Parks – mit bunten Schriftzügen und verspielten Motiven bedruckt. Damit lassen sich sowohl elegante als auch legere Outfits zusammenstellen – uns gefallen ein T-Shirt und Sneakers am besten dazu.

Hier gezeigt mit: we11done Oberteil Proenza Schouler Clutch Nike Sneakers Charlotte Chesnais Ohrring.

  • - Mehrfarbige Baumwollmischung- Ohne Verschluss- 97 % Baumwolle 3 % Elastan; Besatz: 65 % Polyester 35 % Baumwolle- Maschinenwäsche
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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