R13 Crossover asymmetrische Jeansshorts

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R13 Crossover asymmetrische Jeansshorts

R13 Crossover asymmetrische Jeansshorts
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Hoch sitzend leicht lockere Passform - Mittelschweres nicht elastisches Material- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe XS
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Für die aktuelle Saison verbindet R13 Grunge-Einflüsse und Denim was auch die Schwarz-Weiß-Bilder auf dem Instagram-Account des Labels erkennen lassen. Diese umgearbeiteten Jeansshorts in gebleichter „Vintage“-Waschung wurden am Saum gefranst und an der dekonstruierten Taille mit einer asymmetrischen Knopfleiste versehen. Stecken Sie ein T-Shirt mit Logo in den Bund des Modells und tragen Sie Sneakers dazu – so gelingt Ihnen der perfekte Freizeit-Look.

Hier gezeigt mit: Helmut Lang Oberteil Veja Sneakers Alexander Wang Clutch Bottega Veneta Ringen.

  • - Blauer Denim - Teilweise verdeckte Knopfleiste an der asymmetrischen Vorderseite- 100 % Baumwolle- Maschinenwäsche- Designerwaschung: Vintage
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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