Jason Wu GREY Jacke aus Taft in Knitteroptik

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Jason Wu GREY Jacke aus Taft in Knitteroptik

Jason Wu GREY Jacke aus Taft in Knitteroptik
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Lockere Passform- Kordelzug am Saum- Mittelschweres nicht elastisches Material- Das Model ist 175 cm groß und trägt Größe US 2. Klicken Sie oben auf „Größentabelle ansehen“ um Ihre Größe zu ermitteln
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Neben traditionellen Details klassischer Trenchcoats wie Sturmklappen besitzt diese camelfarbene Jacke von Jason Wu GREY auch große aufgesetzte Utility-Taschen. Durch eine Raffung an der Rückseite erhält das Modell aus Taft in Knitteroptik zudem etwas Volumen das sich durch den Kordelzug am Saum regulieren lässt.

Hier gezeigt mit: Jason Wu GREY Hose Helmut Lang Oberteil Theory Schultertasche ATP Atelier Sandalen Baserange BH-Set.

  • - Camelfarbener Taft in Knitteroptik- Durchgehende doppelreihige Druckknopfverschlüsse vorne- 59 % Cupro 41 % Polyamid; Futter: 100 % Cupro- Trockenreinigung- Designerfarbe: Cardamom
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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