HUNZA G Badeanzug aus Seersucker

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HUNZA G Badeanzug aus Seersucker

HUNZA G Badeanzug aus Seersucker
  • - Passt Größen XS–L sowie allen Figurtypen
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Das Label HUNZA G feierte in den 80er-Jahren große Erfolge: Wer kann schon das Kleid vergessen das Hauptdarstellerin Julia Roberts im Film Pretty Woman trug? Dank Influencern wie Bella Hadid und Emily Ratajkowski lebt das Label nun wieder auf die taillierten Badeanzüge sind zurück und so erfolgreich wie nie zuvor. Diese Variante aus rotem Seersucker begeistert dabei mit einem tiefen Rückenausschnitt sowie hohen Beinausschnitten die Ihre Beine optisch verlängern.

Tragen Sie dazu: Ancient Greek Sandals Sandalen Maison Michel Sonnenhut Eddie Borgo Ring Charlotte Chesnais Ringe Chan Luu Kette Chan Luu Kette.

  • - Roter Seersucker- Ohne Verschluss- 88 % Nylon 12 % Elastan - Handwäsche- Bodylotion Sonnencreme Öl und Chlor können Verfärbungen verursachen. Dies ist jedoch nicht auf Fabrikationsfehler zurückzuführen. Bitte beachten Sie die Pflegehinweise um den Artikel bestmöglich zu erhalten- Hergestellt im Vereinigten Königreich
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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