Splendid Venice gestreiftes Rollkragenoberteil aus StretchJersey

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Splendid Venice gestreiftes Rollkragenoberteil aus Stretch-Jersey

Splendid Venice gestreiftes Rollkragenoberteil aus Stretch-Jersey
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Körpernahe Passform- Mittelschweres elastisches Material- Wählen Sie eine Nummer größer wenn Sie eine eher lockere Passform bevorzugen- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe XS
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Das „Venice“ Rollkragenoberteil von Splendid ist dank seines eng anliegenden Schnittes perfekt zum Kombinieren geeignet. Schmale schwarze Streifen durchziehen das Modell das aus einer weichen Mischung mit Baumwolle und Modal gefertigt wurde. Uns gefällt es unter einem Slipdress oder Top besonders gut.

Hier gezeigt mit: Maje Rock Nico Giani Schultertasche Common Projects Sneakers Sophie Buhai Ohrringen.

  • - Schwarzer und weißer Stretch-Jersey- 34 % Polyester 33 % Modal 33 % Baumwolle- Ohne Verschluss- Maschinenwäsche
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Max Mara Alea gestreifter Cardigan aus Leinen

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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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