Moschino Bedruckter Badeanzug

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Moschino Bedruckter Badeanzug

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  • - 1 = XS - 2 = S - 3 = M - 4 = L - 5 = XL

    - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Bei längerem Oberkörper empfehlen wir eine Nummer größer zu wählen- Das Model ist 175 cm groß hat BH-Größe 70C und trägt Größe 2 des Labels
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In der Resort-Kollektion 2018 von Moschino dreht sich alles um Ikonen der Popkultur – bei der Laufstegshow trug Hailey Baldwin diesen hellblauen Badeanzug auf dem die berühmte Cartoon-Figur Betty Boop zu sehen ist. Weitere auffällige Merkmale sind ein tiefer Rückenausschnitt sowie flexible Abschlüsse. Obwohl man darin am Pool eine besonders gute Figur macht kann man das Modell auch als Teil eines Outfits mit abgeschnittenen Jeansshorts zur Schau stellen.

Tragen Sie dazu: Fendi Sonnenbrille.

  • - Mehrfarbiger Stretch-Polyester- Ohne Verschluss- 82 % Polyester 18 % Elastan- Handwäsche- Bodylotion Sonnencreme Öl und Chlor können Verfärbungen verursachen. Dies ist jedoch nicht auf Fabrikationsfehler zurückzuführen. Bitte beachten Sie die Pflegehinweise um den Artikel bestmöglich zu erhalten- Hergestellt in Italien
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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