Haider Ackermann Maxikleid aus geripptem Jersey und Crêpe de Chine aus Seide

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Haider Ackermann Maxikleid aus geripptem Jersey und Crêpe de Chine aus Seide

Haider Ackermann Maxikleid aus geripptem Jersey und Crêpe de Chine aus Seide
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Leicht lockere Passform- Leichtes leicht elastisches Material- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe XS
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Dieses leicht lockere Maxikleid von Haider Ackermann überzeugt insbesondere durch seine Vielseitigkeit – es lässt sich sowohl mit Pumps als auch ganz leger mit Sneakers und einer Jeansjacke kombinieren. Vorne besteht das olivgrüne Modell aus geripptem Jersey wohingegen die Rückseite mit einem Racerback aus Crêpe de Chine aus Seide gefertigt wurde.

Hier gezeigt mit: Haider Ackermann Trenchcoat Alexander Wang Schultertasche Alaïa Sandalen rag & bone Gürtel Jennifer Fisher Ohrringen.

  • - Jersey und Crêpe de Chine aus Seide in Olivgrün- Ohne Verschluss- Material 1: 60 % Rayon 35 % Nylon 5 % Kaschmir; Material 2: 100 % Seide- Trockenreinigung
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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