R13 Maxikleid aus SeidenGeorgette mit floralem Print

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R13 Maxikleid aus Seiden-Georgette mit floralem Print

R13 Maxikleid aus Seiden-Georgette mit floralem Print
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Schmale Passform- Leichtes fließendes nicht elastisches Material- Bei großer Oberweite empfehlen wir eine Nummer größer zu wählen- Das Model ist 175 cm groß und trägt Größe XS
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Mit dem Label R13 verbinden wir normalerweise rockiges Flair und Vintage-Denim – daher freut es uns besonders dass dieses Blumenkleid mit V-Ausschnitt Teil der F/S 18-Kollektion ist. Das schmal geschnittene Modell aus weich fallendem bedrucktem Seiden-Georgette umspielt den Körper und wirkt dank geschickt platzierter Nähte äußerst vorteilhaft. Wir tragen dazu je nach Wetter am liebsten Pantoletten oder Ankle Boots.

Hier gezeigt mit: Helmut Lang Pullover Loewe Schultertasche GANNI Ankle Boots.

  • - Mehrfarbiger Seiden-Georgette- Ohne Verschluss- 100 % Seide- Trockenreinigung
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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