Saint Laurent Bedrucktes TShirt aus BaumwollJersey

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Saint Laurent Bedrucktes T-Shirt aus Baumwoll-Jersey

Saint Laurent Bedrucktes T-Shirt aus Baumwoll-Jersey
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Leicht lockere Passform- Mittelschweres elastisches Material- Wählen Sie eine Nummer größer wenn Sie eine eher lockere Passform bevorzugen- Das Model ist 175 cm groß und trägt Größe XS
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Die unauffälligen kleinen Buchstaben des Drucks auf diesem T-Shirt von Saint Laurent wurden vom Markenlogo aus dem Jahr 1961 inspiriert. Das in Italien gefertigte graue Modell besteht aus weichem Acid-Washed Baumwoll-Jersey wodurch es wie ein oft und gerne getragenes Lieblingsstück wirkt. Am besten gefällt es uns wenn Sie die Ärmel etwas hochkrempeln.

Hier gezeigt mit: Saint Laurent Bikerjacke Saint Laurent Jeans Saint Laurent Schultertasche Saint Laurent Pumps Saint Laurent Ohrringen.

  • - Baumwolljersey in Grau Weiß und Rot- Ohne Verschluss- 100 % Baumwolle- Maschinenwäsche- Hergestellt in Italien
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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