Cami NYC Racer Top aus SeidenCharmeuse mit Spitzenbesatz

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Cami NYC Racer Top aus Seiden-Charmeuse mit Spitzenbesatz

Cami NYC Racer Top aus Seiden-Charmeuse mit Spitzenbesatz
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Lockere Passform- Leichtes nicht elastisches Material- Das Model ist 175 cm groß und trägt Größe S
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Für die neue Saison zeigt sich das „Racer“ Top von Cami NYC in hellem Rosa das ebenso vielseitig ist wie klassisches Schwarz oder Weiß. Entlang des Ausschnitts wurde das lockere Modell aus fließender Seiden-Charmeuse mit sanft gefranster Spitze besetzt. Wie Aimee Song und Ashley Graham bereits bewiesen haben wirkt das Modell mit schmalen Trägern sowohl zu Bleistiftröcken als auch zu Jeans überaus schick.

Hier gezeigt mit: Acne Studios Trenchcoat Goldsign Jeans Hunting Season Schultertasche Stella McCartney Mules Alighieri Kette Isabel Marant Ringen.

  • - Seiden-Charmeuse und Spitze in Hellrosa- Ohne Verschluss- 100 % Seide; Besatz: 65 % Polyamid 35 % Viskose- Trockenreinigung- Designerfarbe: Lotus
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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