Emilio Pucci Bedruckter TriangelBikini

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Emilio Pucci Bedruckter Triangel-Bikini

Emilio Pucci Bedruckter Triangel-Bikini
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Tief sitzendes Höschen - Das Model ist 175 cm groß hat BH-Größe 75B und trägt Größe IT 40. Klicken Sie oben auf „Größentabelle ansehen“ um Ihre Größe zu ermitteln
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Die kaleidoskopisch bunten Prints von Emilio Pucci präsentieren sich stets in schmeichelnden Farbkombinationen – dieser Triangel-Bikini begeistert beispielsweise durch ein verwirbeltes Muster in Apricot Flieder und Puderrosa. Das in Italien gefertigte Modell wird im Nacken am Rücken und an der Seite gebunden und kann so individuell angepasst werden. Mit einem der Kaftane des Labels darüber machen Sie stets eine gute Figur.

Tragen Sie dazu: Victoria Beckham Sonnenbrille.

  • - Mehrfarbiges Stretch-Polyamid- Oberteil wird im Nacken und am Rücken gebunden Höschen an der Seite- 72 % Polyamid 28 % Elastan- Handwäsche- Bodylotion Sonnencreme Öl und Chlor können Verfärbungen verursachen. Dies ist jedoch nicht auf Fabrikationsfehler zurückzuführen. Bitte beachten Sie die Pflegehinweise um den Artikel bestmöglich zu erhalten- Hergestellt in Italien
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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