Just Rhyse Herren Zip Hoodie Ace in schwarz

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Just Rhyse Herren Zip Hoodie Ace in schwarz

Just Rhyse Herren Zip Hoodie Ace in schwarz

Just Rhyse Herren Zip Hoodie Ace in schwarz

Das Berliner Label Just Rhyse hat mit seinem Ace Zip Hoody genau das Richtige für Liebhaber lässiger urbaner Styles. Die Vorderseite der Jacke präsentiert sich Dir mit einem Foto-Print der die detaillierte Ansicht einer Großstadt mithilfe kalter Farben und dem angesagten Galaxyprint in ein ungewöhnliches Licht taucht. Und auch in Sachen Komfort kann der Hoody auf ganzer Linie überzeugen denn die bequeme Passform lässt Dir viel Bewegungsfreiheit während das hochwertige Baumwollmischgewebe sich dank seiner aufgerauten Innenseite angenehm weich auf der Haut anfühlt. Kombiniere den Pullover einfach mit einer schlichten Jeans und lässigen Sneakern und Du kommst stilsicher durch den Tag.

  • blickfangender Zip Hoodie mit Foto-Print
  • Kapuze mit großen Ösen und Kordelzug
  • Verschluss: hochschließender Front-Zip mit Kinnschutz
  • seitliche Einschubtaschen mit Reißverschluss
  • Rippstrickbündchen an Arm-und Hüftabschluss sorgen für einen optimalen Sitz
  • weich aufgerautes Innenmaterial bietet Schutz und Wärme
  • bequeme Passform

    Marke: Just Rhyse
    Kat.: Zip Hoody
    Farbe: schwarz/bunt
    Material: 80% Baumwolle 20% Polyester
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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