Peter Pilotto JacquardPullover aus einer Baumwollmischung

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Peter Pilotto Jacquard-Pullover aus einer Baumwollmischung

Peter Pilotto Jacquard-Pullover aus einer Baumwollmischung
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Leicht lockere Passform- Mittelschwerer Strick- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe S
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Dieser Pullover von Peter Pilotto wurde mithilfe einer aufwendigen Jacquard-Technik aus mehrfarbigen Garnen aus einer Baumwollmischung gestrickt – das daraus resultierende grafische Muster folgt der Silhouette Ihres Körpers. Voluminöse Ärmel und ein tiefer V-Ausschnitt hinten runden das leicht lockere Modell ab. Lassen Sie es nach Wunsch leger von einer Schulter fallen.

Hier gezeigt mit: Ellery Rock Marni Beuteltasche Gianvito Rossi Pumps Jennifer Fisher Ohrring.

  • - Mehrfarbiger Jacquard aus einer Baumwollmischung- Ohne Verschluss- 75 % Baumwolle 25 % Polyamid- Trockenreinigung- Hergestellt in Italien
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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