Lacoste Herren Poloshirt Basic in grau

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Lacoste Herren Poloshirt Basic in grau

Lacoste Herren Poloshirt Basic in grau

Lacoste Herren Poloshirt Basic in grau

Wenn es um sportliche Casual-Looks geht kommst Du am französischen Label Lacoste nicht vorbei. Das von Tennislegende René Lacoste gegründete Label bietet Dir mit Designs wie dem Classic Basic Polo Shirt nämlich zeitlose Styling-Klassiker. Das Oberteil kommt ganz monochrom in einem dezenten Hellgrau daher und kann zusätzlich mit einem kleinen Labelpatch in Form des weltbekannten Krokodils auf der Brust punkten. Klassische Details wie der Klappkragen und eine kurze Knopfleiste machen den Look perfekt. Und auch in Sachen Komfort musst Du auch nichts verzichten denn die lässige Passform sitzt angenehm bequem und lässt Dir viel Bewegungsfreiheit während Dir das hochwertige Baumwollgewebe ein angenehm weiches Tragegefühl verspricht.

  • einfarbiges Polo-Shirt von Lacoste
  • klassischer Kragen mit kurzer Knopfleiste
  • Logo-Patch im Brustbereich
  • fester Stoff für mehr Strapazierfähigkeit
  • angenehmer Tragekomfort durch reine Baumwolle
  • Slim Fit

    Marke: Lacoste
    Kat.: Poloshirts
    Farbe: grau
    Material: 100% Baumwolle
Lacoste Herren Poloshirt Basic in grau
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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