Thom Browne Polohemd aus BaumwollPiqué mit Streifen

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Thom Browne Polohemd aus Baumwoll-Piqué mit Streifen

Thom Browne Polohemd aus Baumwoll-Piqué mit Streifen
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Lockere Passform- Mittelschweres nicht elastisches Material- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe IT 40. Klicken Sie oben auf „Größentabelle ansehen“ um Ihre Größe zu ermitteln
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Da Thom Browne in seiner Kindheit viel Zeit auf dem Tennisplatz verbrachte entwarf er eine adrette Kollektion im Stil des Sports. Dieses Retro-Polohemd aus atmungsaktivem Baumwoll-Piqué wurde entlang des Rückens sowie der geknöpften Seiten mit Streifen in Rot Blau und Weiß versehen. Runden Sie den 90er-Jahre-Look ab indem Sie den Saum des Modells in den Bund eines karierten Minirocks stecken.

Hier gezeigt mit: Thom Browne Blazer Loewe Schultertasche Prada Brogues Jennifer Fisher Ohrringen Bottega Veneta Ringen.

  • - Weißer Baumwoll-Piqué- Knopfleiste vorne- 100 % Baumwolle- Trockenreinigung- Hergestellt in Italien
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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