Equipment Slim Signature Hemd aus vorgewaschener Seide

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Equipment Slim Signature Hemd aus vorgewaschener Seide

Equipment Slim Signature Hemd aus vorgewaschener Seide
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Lockere Passform- Leichtes nicht elastisches Material- Das Model ist 180 cm groß und trägt Größe XS
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Pünktlich zur neuen Saison präsentiert sich das „Slim Signature“ Hemd von Equipment im derzeit angesagtesten Rosaton; da es aus leichter vorgewaschener Seide gefertigt wurde fällt es zudem wunderschön. Das vielseitige Modell das in einem abgerundeten Saum endet lässt sich mit so gut wie allem kombinieren was Ihre Garderobe hergibt – ein besonders schicker Look entsteht jedoch wenn Sie es in den Bund einer weißen Jeans stecken.

Hier gezeigt mit: Acne Studios Jeans Elizabeth and James Tote ATP Atelier Sandalen Cami NYC Top Sophie Buhai Kette Kenneth Jay Lane Ohrringen.

  • - Vorgewaschene Seide in Pastellrosa- Durchgehende Knopfleiste vorne- 100 % Seide- Trockenreinigung- Designerfarbe: Cosmetic Pink
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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