GANNI Ipanema geraffter Bikini mit floralem Print

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GANNI Ipanema geraffter Bikini mit floralem Print

GANNI Ipanema geraffter Bikini mit floralem Print
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Hoch sitzendes Höschen- Das Model ist 175 cm groß hat BH-Größe 70C und trägt Größe S
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Der „Ipanema“ Bikini von GANNI ist perfekt für diejenigen die sich etwas mehr Bedeckung wünschen. Das Oberteil hat hübsche gerüschte Träger und einen karreeförmigen Ausschnitt der kleineren Oberweiten besonders schmeichelt während das hoch sitzende Höschen für eine schöne Sanduhrsilhouette sorgt. Dank Raffungen wirkt das Ensemble wie ein Vintage-Modell.

Tragen Sie dazu: GRLFRND Shorts Cult Gaia Tote Bottega Veneta Pantoletten CHIMI Sonnenbrille.

  • - Mehrfarbiges Stretch-Polyamid- Ohne Verschluss- 83 % Polyamid 17 % Elastan- Handwäsche- Bodylotion Sonnencreme Öl und Chlor können Verfärbungen verursachen. Dies ist jedoch nicht auf Fabrikationsfehler zurückzuführen. Bitte beachten Sie die Pflegehinweise um den Artikel bestmöglich zu erhalten- Importiert
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Rafael Marques de Morais angeklagt.  Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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