Cami NYC Racer Top aus SeidenCharmeuse mit Spitzenbesatz

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Cami NYC Racer Top aus Seiden-Charmeuse mit Spitzenbesatz

Cami NYC Racer Top aus Seiden-Charmeuse mit Spitzenbesatz
  • - Fällt normal aus. Wählen Sie Ihre gewöhnliche Größe- Lockere Passform- Leichtes nicht elastisches Material- Das Model ist 177 cm groß und trägt Größe S
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Nachdem Samantha Steen bei der Suche nach dem perfekten Top gescheitert war gründete sie kurzerhand das Label Cami NYC. Diese Version aus vorgewaschener dezent glänzender Seiden-Charmeuse die wir immer wieder als Basic bei Lagen-Looks einsetzen fühlt sich wunderbar weich an. Als Kombinationsmöglichkeit dazu empfehlen wir Ihnen einen Blazer; alternativ können Sie die zarten Spitzenbesätze auch aus dem Ausschnitt eines Pullovers zum Vorschein kommen lassen.

Hier gezeigt mit: Mother Jeans Sonia Rykiel Blazer Little Liffner Schultertasche Gianvito Rossi Pumps Sophie Buhai Ohrringen Chan Luu Kette.

  • - Schwarze Seiden-Charmeuse und Spitze- Ohne Verschluss- 100 % Seide; Besatz: 65 % Polyamid 35 % Viskose- Trockenreinigung
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Der König von Saudi-Arabien hatte seine Teilnahme am G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Allerdings hätte man auch in seinem Beisein wohl kaum  über Raif Badawi  gesprochen. Seit fünf Jahren sitzt der 33-jährige Blogger in Haft. Wegen „Beleidigung des Islam“ war er zu zehn Jahren und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Nach der ersten Auspeitschung mit fünfzig Hieben war er so schwer verletzt, dass die Fortführung mit weiteren fünfzig Schlägen verschoben werden musste. US-Präsident Trump will mit Saudi-Arabien eine sunnitische Front gegen den Iran bilden.

Just während des G20-Gipfels erklärte die Unesco die angolanische Stadt M’banza Kongo zum Welterbe. In Angola wurde der Schriftsteller und Menschenrechtler  Narciso Rodriguez Gerippter Pullover aus einer Kaschmirmischung
 Ihm wird die „Diffamierung einer öffentlichen Behörde“ vorgeworfen. Marques des Morais betreibt die Anti-Korruptions-Webseite MakaAngola.org. Wird er für schuldig befunden, droht ihm eine Haftstrafe.

Die Liste solcher Fälle ließe sich bis fast in das Unendliche verlängern. Täglich erinnern wir an Deniz Yücel. Auf dem Wittenbergplatz erinnert seit 50 Jahren eine Tafel an NS-Konzentrationslager. Sie nennt  „Orte des Schreckens , die wir niemals vergessen dürfen“. Wie wäre es, eine Tafel auf dem Pariser Platz zu errichten für „Menschen, an die wir denken“? Zu gutmenschlich? Vielleicht. Und trotzdem.

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